In der letzten Vorstands- und Geschäftsführungssitzung der Wirtschaftsvereinigung Composites Germany wurden Dr. Michael Effing, Vorstandsvorsitzender und Dr. Elmar Witten, Sprecher der Geschäftsführung, in ihren Ämtern für ein weiteres Jahr bestätigt. Bei diesem Treffen wurden weiterhin die nächsten Arbeitsschritte zur Etablierung von Composites als Schlüsselindustrie für Hochlohnländer festgelegt. „Wir sind sehr zufrieden mit dem ersten gemeinsamen Kongress ICC, und bedanken uns bei unserem Partnerland USA sowie den ca. 350 Teilnehmern aus insgesamt 22 Ländern und internationalen Vortragenden für ein erfolgreiches Event“, erklärt Dr. Michael Effing. Nach diesem Auftakt herrscht Einigkeit, dass dies ein gelungener Start war, der Aspekt der Internationalität beim nächsten Kongress sogar eine noch größere Rolle spielen wird. Die Ausarbeitung eines eigenen Lobbying-Konzepts wurde ebenso wie die weitere Bearbeitung des Themas „Normung und Standardisierung“ beschlossen. Um eine durchgängige Bildungskette für die gesamte Branche zu gewährleisten, steht auch das Thema „Bildung“ ganz oben auf der Agenda 2016. Ein weiterer Schwerpunkt wird bei allen Composites Germany Mitgliedsorganisationen im kommenden Jahr das Thema „Nachhaltigkeit und Recycling“ sein. Insbesondere das Recycling von CFK-Materialien spielt eine bedeutende Rolle für die Akzeptanz dieses Werkstoffs in der Industrie. „Die bereits etablierte halbjährliche Markterhebung sowie die politische und fachliche Öffentlichkeitsarbeit werden weiterhin sehr wichtige Aspekte unserer Arbeit sein“, so Dr. Elmar Witten. Der 2nd International Composites Congress (ICC) findet vom 28.-29.11.2016 in Düsseldorf statt mit dem Partnerland Japan.

Wie Composites zur Schlüsselindustrie werden können

Die Premiere des „1st International Composites Congress (ICC)“ der Wirtschaftsvereinigung Composites Germany war ein voller Erfolg. An der Auftaktveranstaltung in Stuttgart nahmen fast 350 Besucher teil. In mehr als 30 Fachvorträgen und bei der hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion wurde erörtert, welche Chancen zum Durchbruch es für traditionelle Anwendungen und für Hochleistungsanwendungen von Faserverbundkunststoffen – besonders in Hochlohnländern – gibt.

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Starkes Wachstum in Deutschland.
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